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Wege aus dem Stress

Die Regionale Schulberatungsstelle startet Gesundheitsworkshop für Lehrkräfte

Ein systematisches Stressmanagement kann das Risiko für die Entstehung eines Burn-out-Syndroms erheblich reduzieren. Am besten belegt ist die Wirksamkeit von kognitiv-verhaltensorientierten Programmen, denen auch das hier angewandte Konzept angehört. In Evaluationsstudien konnte nachgewiesen werden, dass bereits kurzfristige, kompakte Trainings positive Effekte auf das Stresserleben, Arbeitszufriedenheit und Resilienz haben.

Dieses Seminar zur Förderung der körperlichen Gesundheit und des seelischen Wohlbefindens besteht aus 5 Bausteinen:

  • Den Körper verstehen: Biologie des Stresses, Erkunden der eigenen Stressreaktion;
  • Analyse stresserzeugender Situationen und Entwicklung neuer Ideen zur Problemlösung;
  • Die eigene Gedankenspirale stoppen, stressverschärfende Denkmuster und Gedanken identifizieren und entschärfen, förderliche Gedanken aufbauen und verankern;
  • Achtsamkeit und Entspannung durch Körperübungen (Progressive Muskelentspannung) ins Leben bringen; 
  • „The bright side of life“ – positive Emotionen, Stärken und Ressourcen sowie selbstbewusste Kommunikation entwickeln.
  • Teilnehmende erlernen Verfahren zum gesundheitsgerechten Umgang mit Stressbelastungen.

Referentin: Psychologin (M.Sc.) Tanja Rickes

Adressaten: Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen (max. 8 TN) Umfang:  5 Nachmittage

Der aktuelle Kurs ist belegt. Weitere Interessenten können sich im Sekretariat der Schulberatungsstelle Tel. 02861 822527 (Frau Nilkens) melden.

Handreichung der Schulberatungsstelle zum Thema

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