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Neue Handreichung

Corona-Pandemie und „Lockdown“ stellen den Schulalltag momentan ziemlich auf den Kopf, sodass gegenwärtig viele neue Herausforderungen zu bewältigen sind. Konflikte, Streitereien und Mobbing unter Schülerinnen und Schülern stehen derzeit aufgrund der Kontaktbeschränkungen und des Distanzlernens weniger stark im Fokus. Dabei muss uns bewusst sein, dass physische Distanz keineswegs ein Garant dafür ist, dass es unter SchülerInnen immer respektvoll und friedlich zugeht.

Mobbing unter Schülerinnen und Schülern ist kein neues Phänomen an Schulen. Als neuartig erweisen sich die vielfältigen Realisierungsformen von Gewalt, mit denen sich betroffene SchülerInnen bei der Nutzung neuer  („sozialer“) Medien konfrontiert sehen.  Erfahrungen mit konkreten Mobbingsituationen führen oft zu Unsicherheiten bei den in Verantwortung stehenden Erwachsenen:

  • Wann genau spricht man von Mobbing unter SchülerInnen und wie kann ich als Lehrperson Mobbing erkennen?
  • Wie muss Schule sich aufstellen, um Mobbing präventiv zu begegnen?
  • Was kann in akuten Mobbingfällen getan werden, um der Gewalt Einhalt zu gebieten?
  • Was können Eltern tun, um betroffene Kinder bestmöglich zu unterstützen?

In der aktuellen Handreichung „Mobbing – Prävention und Intervention in der Schule“ finden Sie Antworten auf diese und weitere Fragen. Mobbing, das mit viel Leid bei betroffenen Kindern und Jugendlichen einhergeht, ist von besonderer Bedeutung für das Schulklima und die schulische Beratungskultur. So kann die Handreichung  Anlass sein, das Phänomen Mobbing und das Beratungskonzept der Schule dazu im schulischen Team für Beratung, Gewaltprävention und Krisenintervention zu reflektieren.

Bei konkreten Beratungsanliegen zu diesem und weiteren Themen wenden Sie sich gerne an die Regionale Schulberatungsstelle Borken. Anfragen von Lehrkräften werden derzeit bevorzugt in Videokonferenzen bearbeitet.

Hier können Sie die Handreichung herunterladen.

 

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