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Handreichung zu Rechenschwierigkeiten

Mathematik bleibt leider für viele Menschen aus unterschiedlichsten Gründen verschlossen. Einseitige Didaktik und frühe Misserfolgserlebnisse führen dazu, dass sie Schülerinnen und Schülern verleidet wird und diese schließlich die Überzeugung entwickeln: „Da fehlt mir einfach die Begabung!“ Darunter sind auch die Fälle, bei denen Schüler trotz ausreichender Intelligenz große Schwierigkeiten haben, Rechnen zu lernen. „Die“ Rechenschwäche gibt es aber nicht: Jede Rechenschwierigkeit ist anders verursacht und zeigt sich in individueller Ausprägung. Eine Klassifikationsdiagnose wie „Rechenschwäche“ oder „Dyskalkulie“ nützt den Betroffenen nicht unbedingt, zumal in den Schulvorschriften für diesen Förderanlass keine „Nachteilsausgleiche“ vorgesehen sind. Um diesen Schülern/-innen trotzdem gerecht zu werden, ist eine differenzierte Analyse im Einzelfall notwendig. Dazu bedarf es einer genaueren Betrachtung, was Rechenschwierigkeiten sind und wie sie entstehen können. Die vorliegende Handreichung unterstützt Lehrerinnen und Lehrern bei diesem Verständnis und zeigt Grundprinzipien der individuellen Förderung auf.

Sie können die Handreichung (PDF) hier öffnen.

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