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		<title>Regionale Schulberatungsstelle - Kreis Borken</title>
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		<description>Aktuelles von der Regionalen Schulberatungsstelle Borken</description>
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			<title>Regionale Schulberatungsstelle - Kreis Borken</title>
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			<description>Aktuelles von der Regionalen Schulberatungsstelle Borken</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 14:20:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Hochbegabt und keiner merkt's</title>
			<link>http://www.rsb-borken.de/</link>
			<description>Besonders talentierte Schüler gelten als problematisch, dabei sind die meisten unauffällig. Eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Einen ausführlichen Bericht zum Thema und zur Arbeit des Hochbegabtenzentrums Brühl finden Sie <a href="http://www.fr-online.de/wissenschaft/elite-schueler-hochbegabt-und-keiner-merkt-s,1472788,11554572,item,0.html" target="_blank" >hier</a>.</p>
<p class="bodytext">Quelle: fr-online</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Neue Kinderkrankheiten auf dem Vormarsch</title>
			<link>http://www.rsb-borken.de/</link>
			<description>Sprach­entwicklungs­störungen am ausgeprägtesten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">37,8 Prozent der Jungen und 29,6 Prozent der Mädchen erhielten in diesem Alter eine entsprechende Diagnose. Das habe dazu geführt, dass bei 19,8 Prozent der Jungen und 14,2 Prozent der Mädchen eine logopädische Behandlung verordnet worden sei. Die Barmer GEK habe allein dafür 70 Millionen Euro ausgegeben.</p>
<p class="bodytext">„Die Sprachentwicklungsprobleme sind extrem schichtengebunden. Sie entstehen vor allem bei Kindern aus bildungsfernen Schichten und bei Kindern mit Migrationshintergrund“, sagte Ulrich Fegeler, Sprecher des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte. Ursache dafür seien keine Intelligenzdefizite, sondern eine Anregungsarmut, die auch zu Defiziten im sozialen Verhalten, in kognitiven Fähigkeiten oder zu einer Ausbildung von Adipositas führen könne. Die Ärzte seien mit ihrem Latein ohnehin am Ende. „Das einzige, was wir tun können, ist, die Kinder zum Logopäden zu überweisen“, so der bvkj-Sprecher. „Damit berühren wir aber nur die Spitze des Eisbergs. Wenn wir wirklich etwas erreichen wollen, müssen wir viel früher ansetzen und die Kinder systematisch in Kitas fördern.“ </p>
<p class="bodytext">Quelle: Deutsches Ärzteblatt</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/48949" target="_blank" >Ganzer Artikel hier</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Bystander bei Cyber-Mobbing</title>
			<link>http://www.rsb-borken.de/</link>
			<description>Cyber-Mobbing ist die beabsichtigte Schädigung Dritter über Internet und Mobiltelefon. Formen wie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Cyber-Mobbing ist die beabsichtigte Schädigung Dritter über Internet und Mobiltelefon. Formen wie sozialer Ausschluss, Verbreitung von Gerüchten oder Versenden entwürdigender Fotos sind für die Betroffenen besonders deshalb so erniedrigend, weil ein potentiell unbegrenztes Publikum – die Internetnutzer – davon erfahren kann und unter Umständen sogar aktiv in das Geschehen eingebunden wird. </p>
<p class="bodytext">Die Rolle dieser (zunächst) unbeteiligten Zuschauer („Bystander“) beim Phänomen Cybermobbing ist bislang weitgehend unerforscht. Wie reagieren sie auf Fälle von Cyber-Mobbing? Bleiben sie passiv, unterstützen sie das Opfer oder gar den Täter? Welche Handlungsgründe bewegen sie zu solchem Verhalten? Aufgrund des immer noch geringen Wissensstandes über die Handlungen und Motive dieser Bystander werden im Rahmen dieser Studie in Gesprächsgruppen Jugendliche zu ihren Erfahrungen und Einschätzungen von Cyber-Mobbing befragt. Dadurch werden Formen, Motive und Handlungsweisen aller Beteiligten an Online-Aggression herausgearbeitet. Ebenso werden die Jugendlichen nach ihren Vorstellungen und Wünschen zur Verminderung von Cyber-Mobbing befragt. Ziel ist es, die individuellen Erfahrungen der Jugendlichen zu diesem Thema zu erfassen und in die anwendungsorientierte Forschung zu Cyber-Mobbing einfließen zu lassen. </p>
<p class="bodytext">Quelle: TU Berlin</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.paedpsy.tu-berlin.de/fileadmin/fg236/Jan_Pfetsch/Pfetsch_Kurzbericht_Studie_Bystander_von_Cyber-Mobbing.pdf" target="_blank" >Informationen zur Studie hier aufrufen</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 14:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildungsaufstieg in Deutschland besonders schwer</title>
			<link>http://www.rsb-borken.de/</link>
			<description>Nur zwei Prozent der Studenten in Deutschland kommen aus Elternhäusern mit niedrigem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Unterschichtskindern fällt danach der Bildungsaufstieg in Deutschland besonders schwer. Im Vergleich von 25 europäischen Staaten bildet die Bundesrepublik in Sachen sozialer Förderung das Schlusslicht – zusammen mit Kroatien, Polen, Lettland und der Slowakei. Von den Eurostudent- Staaten schaffen es dagegen Portugal und die Türkei am besten, Kinder aus bildungsfernen Elternhäusern an ihre Hochschulen zu bringen: In beiden Staaten macht ihr Anteil mit 45 Prozent fast die Hälfte der Studenten aus. </p>
<p class="bodytext">Umgekehrt zählt Deutschland zu den Staaten, in denen es nahezu als selbstverständlich gilt, dass Kinder aus akademischen Elternhäusern selbst wiederum den Weg ins Studium finden. Insgesamt haben 69 Prozent der Studierenden Eltern mit Hochschulabschluss. Lediglich in Dänemark ist mit 79 Prozent dieser Anteil der Studierenden noch höher. </p>
<p class="bodytext">Quelle: Bildungsklick</p>
<p class="bodytext"><a href="http://bildungsklick.de/a/82018/bildungsaufstieg-in-deutschland-besonders-schwer/" target="_blank" >Ganzer Artikel hier </a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 13:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wieso Schulpsychologen jede Menge zu tun haben</title>
			<link>http://www.rsb-borken.de/</link>
			<description>So schrecklich der Anlass auch war: Die wichtige Arbeit der Schulpsychologen im Südwesten hat der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Bedarf ist da - nicht nur nach extremen Ereignissen wie einem Amoklauf. Der Alltag werde für Schüler und Lehrer immer stressiger, und das sorge für immer mehr Konflikte in den Schulen, sagt der Vorsitzende des Schulpsychologenverbands, Wolfgang Ehinger. </p>
<p class="bodytext">Viele Jahre lang haben die Schulpsychologen in Baden-Württemberg ein Nischen-Dasein geführt. Im Bundesländervergleich belegte der Südwesten regelmäßig hintere Ränge. Um 39 000 Kinder habe sich jeder Schulpädagoge rein rechnerisch vor einigen Jahren noch kümmern müssen, erzählt Ehinger. Dabei sind sich Schulen und Wissenschaftler längst einig, welche Bedeutung den Fachleuten zukommt. </p>
<p class="bodytext">»In den Schulen werden Probleme von Kindern und Jugendlichen am ehesten auffällig, weil dort alle Kinder sind«, sagt der Tübinger Psychologie-Professor Martin Hautzinger. Nirgendwo sonst sei es so leicht, Kinder zu identifizieren, die verhaltensauffällig sind, Leistungsstörungen oder Probleme in der Familie haben.</p>
<p class="bodytext">Quelle: Reutlinger Generalanzeiger</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.gea.de/region+reutlingen/tuebingen/wieso+schulpsychologen+jede+menge+zu+tun+haben.2381627.htm" target="_blank" >Ganzer Artikel hier&nbsp;</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 16:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stärkung der Schulpsychologie: Start des Kompetenzzentrums an der Universität Tübingen</title>
			<link>http://www.rsb-borken.de/</link>
			<description>Als eine Konsequenz der Amokläufe in Winnenden und Wendlingen hat das Land Baden-Württemberg die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ein wesentlicher Schritt bei der Stärkung der Schulpsychologie im Land Baden-Württemberg ist die Einrichtung eines Kompetenzzentrums für Schulpsychologie durch das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport. Das Kompetenzzentrum wird weit reichende Aufgaben in den Bereichen Prävention, Aus- und Weiterbildung von Schulpsychologen, Entwicklung von Trainingskonzepten sowie an der Schnittstelle Forschung und Praxis übernehmen. Es wird in den Räumen der Universität angesiedelt sein. </p>
<p class="bodytext">Am Donnerstag, dem 12. Januar 2012, werden das Land Baden-Württemberg und die Universität Tübingen das neue Kompetenzzentrum feierlich eröffnen.&nbsp; Das Thema der Eröffnungsveranstaltung lautet „Was kann die Schulpsychologie leisten?“ Ministerialdirektorin Dr. Margret Ruep wird die Bedeutung der Schulpsychologie für das Land Baden-Württemberg hervorheben. Der Vorsitzende des Landesverbandes der Schulpsychologen in Baden-Württemberg e.V., Dr. Wolfgang Ehinger, schildert die neuen Herausforderungen an die Schulpsychologie aus der Sicht der Praxis. Als Vertreter der Universität beleuchten Prorektorin Prof. Dr. Stefanie Gropper, Prof. Dr. Hans-Christoph Nürk, Prof. Dr. Martin Hautzinger sowie Prof. Dr. Ulrich Trautwein die Rolle der Schulpsychologie an der Universität Tübingen sowie die Herausforderungen an der Forschungs-Praxis-Schnittstelle. </p>
<p class="bodytext">Quelle: <a href="http://idw-online.de/pages/de/news458085" target="_blank" >idw-online</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 08:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorwissen toppt Intelligenz</title>
			<link>http://www.rsb-borken.de/</link>
			<description>Zu Beginn der Schulzeit lernen fast alle Kinder gern, doch der Effekt nutzt sich ab. Psychologe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Herr Professor Gold, zu Beginn der Schulzeit lernen fast alle Kinder gern, doch der Effekt nutzt sich ab. Ist es ein Naturgesetz, dass aus fröhlichen Erstklässlern frustrierte Lerner werden? </p>
<p class="bodytext">Nein, das ist kein Naturgesetz. Aber wir Wissenschaftler beobachten flächendeckend, dass die Lernmotivation nach und nach schwindet. Schon ab der zweiten Klasse gibt es einen kontinuierlicher Abwärtstrend. </p>
<p class="bodytext">Warum? </p>
<p class="bodytext">Kleine Kinder sind gewohnt, aus Interesse an einer Sache und aus Neugier zu handeln. Psychologen nennen dieses Lernen aus eigenem Antrieb intrinsisch motiviertes Lernverhalten. Kinder gehen in einer Art Überoptimismus erst einmal davon aus, dass sie alles erreichen können, wenn sie sich nur genügend anstrengen. </p>
<p class="bodytext">Quelle: Frankfurter Rundschau</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.fr-online.de/schule/interview-mit-psychologen-andreas-gold-vorwissen-toppt-intelligenz,5024182,8485342.html" target="_blank" >Ganzen Text hier aufrufen</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 08:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auf dem Weg zur schulischen Inklusion</title>
			<link>http://www.rsb-borken.de/</link>
			<description>140 Fachleute diskutierten im Kreishaus / Professor Dr. Rolf Werning von der Leibniz-Universität...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der gemeinsame Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung soll nach den Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention in Zukunft selbstverständlich sein. Herausforderungen, Erfahrungen und Stolpersteine auf dem Weg zu dieser schulischen Inklusion standen jetzt im Mittelpunkt einer Veranstaltung im Kreishaus. Rund 140 Fachleute nahmen teil. </p>
<p class="bodytext">Eingeladen hatte das Bildungsbüro des Kreises Borken in enger Kooperation mit der Regionalen Schulberatungsstelle und dem Schulamt für den Kreis Borken. </p>
<p class="bodytext">Unter den Gästen waren unter anderem Schulleitungen, Lehrerinnen und Lehrer sowie Vertreterinnen und Vertreter von Schulträgern, Jugendhilfe, kommunalen Schulausschüssen und Mitglieder des Arbeitskreises Behindertenhilfe im Kreis Borken. </p>
<p class="bodytext">„Inklusion bedeutet Zugehörigkeit“, erklärte Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster. „Gleichberechtigte Teilhabe, Selbstbestimmung und Entfaltung muss für Menschen mit Behinderung selbstverständlich möglich sein“, so Hörster. Der Kreis Borken hat sich als eine von 50 Pilotregionen in NRW an dem Modellprojekt „Sonderpädagogische Kompetenzzentren“ beteiligt. Diese unterstützen den gemeinsamen Unterricht von Kindern mit und ohne Handicap in Regelschulen. </p>
<p class="bodytext">Die Arbeit dieser Kompetenzzentren hat Professor Dr. Rolf Werning von der Leibniz-Universität Hannover im Rahmen eines Gutachtens für die Landesregierung unter die Lupe genommen. Er betonte in Borken, dass die Kompetenzzentren sich als „Türöffner“ etabliert und in den allgemeinen Schulen eine „Kultur des Behaltens“ verstärkt hätten. Gleichzeitig sei der Inklusionsauftrag aber noch zu wenig in der Ausrichtung von Schulen und Unterricht verankert. „Die Grenze für inklusiven Unterricht liegt nicht beim Kind, sondern immer beim System.“ Professor Werning wies daher darauf hin, dass Inklusion eine Aufgabe aller Schulformen sei. </p>
<p class="bodytext">Einen Einblick in die Situation vor Ort eröffnete eine Podiumsdiskussion, moderiert von der Leiterin des Bildungsbüros beim Kreis Borken, Elisabeth Büning. „Das Schulsystem hat zu lange auf Homogenität gesetzt“, benannte Jörg Bicker vom Sonderpädagogischen Kompetenzzentrum Bocholt einen der wesentlichen Hemmschuhe auf dem Weg zu mehr Inklusion. Dass etwas in Bewegung sei, zeige sich aber schon am Beispiel der Overbergschule in Bocholt. „Aktuell haben wir 240 Schülerinnen und Schüler, 2007 waren es noch 400“, so Bicker, der Leiter der Förderschule ist. </p>
<p class="bodytext">Birgit Möllers, Leiterin der Marien-Grundschule in Heiden, und Dagmar Dengler, Konrektorin an der Annette-von-Droste-Hülshoff-Hauptschule in Ahaus-Alstätte, berichteten aus der Praxis des gemeinsamen Unterrichts. „Dadurch verändert sich das Leben und Lernen an einer Schule und auch die Haltung“, erklärte Möllers. „Als Lehrer muss man sich erst einmal darauf einstellen, im Team zu unterrichten“, machte Dengler deutlich. Frontalunterricht sei nicht mehr denkbar, wenn man Kinder sehr unterschiedlicher Leistungsniveaus vor sich habe. „Inklusion erfordert erheblichen Mut von allen Beteiligten“, betonte Hans-Werner Bick von der Montessori-Gesamtschule in Borken, der im vergangenen Jahr der Jakob-Muth-Preis für ihre Arbeit als „inklusive Schule“ verliehen wurde. Die Denkweise innerhalb des bisherigen stark aufteilenden Schulsystems müsse sich ändern. </p>
<p class="bodytext">„Inklusion muss von unten nach oben wachsen“, erklärte Schulrat Dirk Wasmuth, der für die Förderschulen im Kreis Borken zuständig ist. Aus Sicht von Michael Sylla, Leiter der schulpsychologischen Beratungsstelle des Kreises Borken, müssen sich aber auch gesetzliche Rahmenbedingungen ändern und die Fördermöglichkeiten in den Regelschulen grundsätzlich verbessert werden. „Inklusion will die Risiken schulischen Scheiterns insgesamt verringern“, sagte der Schulpsychologe. Für alle Kinder und Jugendlichen müsse daher ein individuelles Förderpaket geschnürt werden. Wichtig für die Entwicklung von Inklusion im Kreis sei auch, die Vorteile des gemeinsamen Unterrichts für alle Kinder bekannter zu machen. Auch leistungsstarke Kinder profitierten von der Vielfalt der Schülerschaft. </p>
<p class="bodytext">Wie Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster forderte auch die Erste Beigeordnete der Stadt Borken, Mechtild Schulze Hessing, klare Regelungen zur Kostenaufteilung zwischen Land und Schulträgern ein. Der gemeinsame Unterricht stelle zusätzliche Anforderungen an die Raumkapazitäten von Regelschulen, die nicht allein von den Schulträgern gestemmt werden könnten. </p>
<p class="bodytext">Quelle: Kreis Borken</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 16:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hamburg zahlt schon 7700 Schülern Nachhilfe</title>
			<link>http://www.rsb-borken.de/</link>
			<description>Ties Rabe: &quot;Die kostenlose Nachhilfe ist gut gestartet, bereits jetzt profitieren 7.689...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Senator Rabe hatte im Mai entschieden, die Mittel aus dem Programm &quot;Fördern statt Wiederholen&quot; und dem Bildungs- und Teilhabepaket der Bundesregierung auf insgesamt bis zu 7,8 Mio. Euro pro Jahr aufzustocken. So soll - für die betroffenen Kinder und Familien unbürokratisch - eine kostenlose Nachhilfe für leistungsschwache Schülerinnen und Schüler ermöglicht werden. Hamburg ist bislang das einzige Bundesland mit dieser Förderung. </p>
<p class="bodytext">Ties Rabe: &quot;Das neue Angebot hat viele Vorteile. Leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler werden professionell gefördert und können so Leistungsrückstände aufholen. Das Angebot findet direkt in der Schule statt, ist qualitativ hochwertig und kostenlos. Das erspart Eltern und Kindern viele Sorgen, erhebliche Kosten und die sonst üblichen Laufereien. Mein besonderes Lob gilt den Schulen und Kollegien, die die Lernförderung so schnell und in so großem Umfang umgesetzt haben.&quot; </p>
<p class="bodytext">Quelle: <a href="http://www.bildungsklick.de" target="_blank" >www.bildungsklick.de</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 08:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lehrer gehen nicht häufiger in frühzeitigen Ruhestand</title>
			<link>http://www.rsb-borken.de/</link>
			<description>Statistisches Bundesamt legt aktuelle Zahlen vor</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Anteil der Lehrerinnen und Lehrer, die aufgrund von Dienstunfähigkeit in Pension gingen, sank im Jahr 2010 leicht auf rund 21 % (2009: 22 %). Dies entspricht dem tiefsten Stand seit Beginn der statistischen Erfassung im Jahr 1993. Damit lag der Anteil der Dienstunfähigkeit bei Lehrkräften auf dem Niveau der übrigen Beamten bei Bund, Ländern und Gemeinden für die ebenfalls die Regelaltersgrenze 65 Jahre gilt. Das durchschnittliche Alter, mit dem Lehrerinnen und Lehrer im Jahr 2010 wegen Dienstunfähigkeit in den Ruhestand gingen, lag bei 58,2 Jahren. </p>
<p class="bodytext">Quelle: <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2011/12/PD11__447__742,templateId=renderPrint.psml" target="_blank" >Statistisches Bundesamt </a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 13:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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